
Ein Konzept, das durch den Raum führt
Der Messestand folgte einem klar inszenierten Konzept, das die Besucher durch verschiedene Räume und Inhaltsebenen führte.
ZWISCHEN ERLEBNIS, AUSTAUSCH UND NEUEN PERSPEKTIVEN
Die Light + Building 2026 war ein großer Erfolg für PROLICHT. Mit rund 9.500 Besuchern aus aller Welt wurde unser Stand zu einem zentralen Treffpunkt für Architekten, Lichtdesigner und kreative Entscheidungsträger.
Der intensive Austausch, das internationale Publikum und das durchweg positive Feedback bestätigten einmal mehr die Bedeutung der Messe als globale Plattform für Architekturbeleuchtung – und unseren Anspruch, diese aktiv mitzugestalten.

Der Messestand folgte einem klar inszenierten Konzept, das die Besucher durch verschiedene Räume und Inhaltsebenen führte.

Die Reise begann in einem bewusst reduzierten, dunklen Raum. Hier stand nicht das Produkt im Mittelpunkt, sondern eine Idee: die neue Strukturierung unseres Portfolios in Points, Lines und Shapes. Eine Einladung, das Konzept aufzunehmen, bevor es sich weiter entfaltete. Darauf folgte eine markante Wandinstallation, die den Markenanspruch designed to create in ein räumliches Erlebnis übersetzte – als visuelles und konzeptionelles Bindeglied zwischen Idee und Anwendung.


Der Messestand folgte einem klar inszenierten Konzept, das die Besucher durch verschiedene Räume und Inhaltsebenen führte.

Die Reise begann in einem bewusst reduzierten, dunklen Raum. Hier stand nicht das Produkt im Mittelpunkt, sondern eine Idee: die neue Strukturierung unseres Portfolios in Points, Lines und Shapes. Eine Einladung, das Konzept aufzunehmen, bevor es sich weiter entfaltete. Darauf folgte eine markante Wandinstallation, die den Markenanspruch designed to create in ein räumliches Erlebnis übersetzte – als visuelles und konzeptionelles Bindeglied zwischen Idee und Anwendung.


Der Messestand folgte einem klar inszenierten Konzept, das die Besucher durch verschiedene Räume und Inhaltsebenen führte.

Die Reise begann in einem bewusst reduzierten, dunklen Raum. Hier stand nicht das Produkt im Mittelpunkt, sondern eine Idee: die neue Strukturierung unseres Portfolios in Points, Lines und Shapes. Eine Einladung, das Konzept aufzunehmen, bevor es sich weiter entfaltete. Darauf folgte eine markante Wandinstallation, die den Markenanspruch designed to create in ein räumliches Erlebnis übersetzte – als visuelles und konzeptionelles Bindeglied zwischen Idee und Anwendung.




Der Hauptbereich öffnete sich dann, um sowohl neue als auch bestehende Produkte zu präsentieren. Anstatt sie isoliert zu zeigen, wurden Highlights und Innovationen in ihrem Anwendungskontext dargestellt – als Teil eines ganzheitlichen Lichtkonzepts. Eine Übersicht der wichtigsten Produktinnovationen ist bereits verfügbar: Weiterentwicklungen, die erstmals auf der Messe vorgestellt wurden, werden in den kommenden Wochen ausführlicher vorgestellt.


Der Hauptbereich öffnete sich dann, um sowohl neue als auch bestehende Produkte zu präsentieren. Anstatt sie isoliert zu zeigen, wurden Highlights und Innovationen in ihrem Anwendungskontext dargestellt – als Teil eines ganzheitlichen Lichtkonzepts. Eine Übersicht der wichtigsten Produktinnovationen ist bereits verfügbar: Weiterentwicklungen, die erstmals auf der Messe vorgestellt wurden, werden in den kommenden Wochen ausführlicher vorgestellt.


Der Hauptbereich öffnete sich dann, um sowohl neue als auch bestehende Produkte zu präsentieren. Anstatt sie isoliert zu zeigen, wurden Highlights und Innovationen in ihrem Anwendungskontext dargestellt – als Teil eines ganzheitlichen Lichtkonzepts. Eine Übersicht der wichtigsten Produktinnovationen ist bereits verfügbar: Weiterentwicklungen, die erstmals auf der Messe vorgestellt wurden, werden in den kommenden Wochen ausführlicher vorgestellt.



Mit SEN haben wir ein neues linienbasiertes Lichtsystem vorgestellt, das architektonisches Licht als kontinuierliches, räumliches Element neu denkt. Auf das Wesentliche reduziert, strukturiert, verbindet und definiert SEN den Raum – nicht als Objekt, sondern als Designsprache. Aufgebaut auf Verbindungen als kreative Ausgangspunkte ermöglicht das System lineare, winklige und multidirektionale Kompositionen. Von minimalen Linien bis hin zu expressiven Installationen verwandelt SEN Licht in Struktur – und Struktur in räumliches Erleben. Weitere Details folgen mit dem offiziellen Launch.



Mit SEN haben wir ein neues linienbasiertes Lichtsystem vorgestellt, das architektonisches Licht als kontinuierliches, räumliches Element neu denkt. Auf das Wesentliche reduziert, strukturiert, verbindet und definiert SEN den Raum – nicht als Objekt, sondern als Designsprache. Aufgebaut auf Verbindungen als kreative Ausgangspunkte ermöglicht das System lineare, winklige und multidirektionale Kompositionen. Von minimalen Linien bis hin zu expressiven Installationen verwandelt SEN Licht in Struktur – und Struktur in räumliches Erleben. Weitere Details folgen mit dem offiziellen Launch.



Mit SEN haben wir ein neues linienbasiertes Lichtsystem vorgestellt, das architektonisches Licht als kontinuierliches, räumliches Element neu denkt. Auf das Wesentliche reduziert, strukturiert, verbindet und definiert SEN den Raum – nicht als Objekt, sondern als Designsprache. Aufgebaut auf Verbindungen als kreative Ausgangspunkte ermöglicht das System lineare, winklige und multidirektionale Kompositionen. Von minimalen Linien bis hin zu expressiven Installationen verwandelt SEN Licht in Struktur – und Struktur in räumliches Erleben. Weitere Details folgen mit dem offiziellen Launch.

Darüber hinaus haben wir neue kreative Integrationen vorgestellt, darunter die Zusammenarbeit mit Tom Dixon, dessen ikonische MELT Leuchten nun als Einsätze in ausgewählte PROLICHT Systeme integriert werden können. Das erweitert die Systeme über die reine Funktion hinaus – und eröffnet eine neue Ebene von Ausdruck, Atmosphäre und Gestaltungsfreiheit.


Darüber hinaus haben wir neue kreative Integrationen vorgestellt, darunter die Zusammenarbeit mit Tom Dixon, dessen ikonische MELT Leuchten nun als Einsätze in ausgewählte PROLICHT Systeme integriert werden können. Das erweitert die Systeme über die reine Funktion hinaus – und eröffnet eine neue Ebene von Ausdruck, Atmosphäre und Gestaltungsfreiheit.


Darüber hinaus haben wir neue kreative Integrationen vorgestellt, darunter die Zusammenarbeit mit Tom Dixon, dessen ikonische MELT Leuchten nun als Einsätze in ausgewählte PROLICHT Systeme integriert werden können. Das erweitert die Systeme über die reine Funktion hinaus – und eröffnet eine neue Ebene von Ausdruck, Atmosphäre und Gestaltungsfreiheit.

Ein kuratiertes Programm aus Vorträgen und Diskussionen machte den Stand zur Plattform für Dialog. Referenten wie Carlo D'Alesio, Chris Middleton, Annette Felicitas Häcki und ZweGiele (Christoph Vollenwyder und Lino Amati) teilten ihre Perspektiven darüber, wie Ideen Gestalt annehmen. Ihre Beiträge erweiterten das räumliche Erlebnis und unterstrichen die Bedeutung des Austauschs als Ausgangspunkt für kreative Prozesse.



















Über die Produkte hinaus bot der Stand erste Einblicke in Themen, die PROLICHT künftig prägen werden. Dazu gehören neue Ansätze in der KI-gestützten Planung und Entwicklung, die in unseren Ateliers präsentiert wurden. Außerdem haben wir eine neue Partnerschaft mit der Akustikmarke OIDO vorgestellt – ein weiterer Schritt in Richtung ganzheitlicher Raumlösungen. Zudem wurde unser neu gedachter Katalog präsentiert – ein wichtiges Element unserer zukünftigen Kommunikation.


Über die Produkte hinaus bot der Stand erste Einblicke in Themen, die PROLICHT künftig prägen werden. Dazu gehören neue Ansätze in der KI-gestützten Planung und Entwicklung, die in unseren Ateliers präsentiert wurden. Außerdem haben wir eine neue Partnerschaft mit der Akustikmarke OIDO vorgestellt – ein weiterer Schritt in Richtung ganzheitlicher Raumlösungen. Zudem wurde unser neu gedachter Katalog präsentiert – ein wichtiges Element unserer zukünftigen Kommunikation.


Über die Produkte hinaus bot der Stand erste Einblicke in Themen, die PROLICHT künftig prägen werden. Dazu gehören neue Ansätze in der KI-gestützten Planung und Entwicklung, die in unseren Ateliers präsentiert wurden. Außerdem haben wir eine neue Partnerschaft mit der Akustikmarke OIDO vorgestellt – ein weiterer Schritt in Richtung ganzheitlicher Raumlösungen. Zudem wurde unser neu gedachter Katalog präsentiert – ein wichtiges Element unserer zukünftigen Kommunikation.


Unser Auftritt auf der Light + Building 2026 war bewusst mehr als eine Produktschau. Er markierte den Beginn einer Reihe von Themen, die in den kommenden Wochen und Monaten vertieft werden.
Die Light + Building 2026 hat einmal mehr gezeigt, wie wichtig es ist, Räume nicht nur zu beleuchten, sondern zu gestalten. Die starke Resonanz und das internationale Interesse bestätigen unsere Richtung und ermutigen uns, weiter voranzugehen.
Wir bedanken uns bei allen Besuchern für den inspirierenden Austausch und freuen uns darauf, diese Ideen gemeinsam weiterzuentwickeln.
Du möchtest mehr über die gezeigten Lösungen erfahren oder ein anstehendes Projekt besprechen? Wir unterstützen dich gerne – bleib in Verbindung und entdecke, was als Nächstes kommt.